Neue Umfrage: Rot-Schwarz im Sinkflug, der blaue Adler steigt hoch wie nie. Die AfD ist nun stärker als beide Regierungsparteien zusammen. In unserer Juli-Ausgabe «Sommermärchen 2026 – Jetzt kommt Deutschland zurück!» lesen Sie, warum das so ist. Hier mehr erfahren.

    Allzeithoch im Preußenland! Das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap hat im Auftrag des RBB und von Antenne Brandenburg 1.159 Wahlberechtigte in der Mark befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: Wenn dort am Sonntag Landtagswahl wäre, käme die AfD auf 37 Prozent, zwei Punkte mehr als noch im Dezember 2025 und der höchste jemals gemessene Wert für die Partei in Brandenburg.

    Die SPD käme demnach auf 22 Prozent, die CDU dümpelt bei nur 12 Prozent. Die Linke zieht gleich, käme ebenfalls auf 12 Prozent. Das BSW verliert drei Punkte und landet bei vier Prozent, käme also nicht mehr in den Landtag. Die Grünen halten mit sechs Prozent den Kopf gerade so über Wasser, FDP und BVB/Freie Wähler (derzeit als Wir für Brandenburg im Potsdamer Landtag vertreten) liegen unter drei Prozent und werden von Infratest dimap nicht gesondert ausgewiesen. In anderen Umfragen kommt die FDP auf rund zwei Prozent.

    Für die beiden Brandenburger Regierungsparteien SPD und CDU werden nach diesen Zahlen also zusammen nur noch 34 Prozent ausgewiesen (bei der Landtagswahl 2024 waren es noch 43 Prozent!) – und damit drei Prozentpunkte weniger als für die AfD allein. Das gab es noch nie, und zugleich erreichen die Blauen den höchsten jemals gemessenen demoskopischen Wert in Brandenburg.

    Hundert Tage, null Vertrauen

    Rund hundert Tage nach Amtsantritt der rot-schwarzen Koalition unter Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) fällt die Bilanz vernichtend aus: 62 Prozent der Brandenburger zeigen sich enttäuscht von SPD und CDU, nur 28 Prozent sagen, sie seien mit der Koalition zufrieden.

    Bei der Lösungskompetenz in einzelnen Feldern herrscht große Skepsis: An Fortschritte bei Schule und Bildung glauben gerade einmal 27 Prozent. In der inneren Sicherheit trauen lediglich 39 Prozent der Koalition Verbesserungen zu, bei Zuwanderung sind es sogar nur 26 Prozent, bei der Wirtschaft 37 Prozent.

    Was eine AfD-Regierung im Osten bedeuten würde, analysieren wir in unserer druckfrischen Juli-Ausgabe mit dem Titelthema «Sommermärchen 2026 – Jetzt kommt Deutschland zurück!» :

    «Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags mit absoluter Mehrheit, symbolträchtige Umbenennung des Innenministeriums in ‹Ministerium für Inneres und Remigration›, Gründung einer ‹Task Force Abschiebungen› und Steuergeldstopp für einschlägige NGOs.»

    Einziger Lichtblick für die SPD: Woidke persönlich bleibt der beliebteste Politiker des Landes. 46 Prozent sprechen sich für seine Arbeit aus, 41 Prozent äußern sich kritisch. Immerhin: Ein deutlich besserer Wert als für Bundeskanzler Friedrich Merz, der bundesweit zuletzt auf 16 Prozent Zuspruch kam.

    Die blaue Welle rollt

    Die AfD erreicht im gesamten Osten historische Höchststände. In Sachsen-Anhalt liegt die Partei laut Polit-Pro-Wahltrend bei 41,6 Prozent, laut INSA sogar bei 42 Prozent, der höchste jemals in einem deutschen Bundesland gemessene Wert für die Partei. Am 6. September wird dort gewählt.

    CDU, SPD und Linke kämen nach den INSA-Zahlen in Sachsen-Anhalt zusammen nur auf 43 Prozent. Sollten Grüne, FDP und BSW wie prognostiziert an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern, könnten der AfD unter ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund bereits 42 Prozent für eine absolute Mehrheit im Landtag reichen.

    Die weiteren Umfragewerte für den Osten: In Sachsen liegt die AfD bei 42 Prozent, in Thüringen bei 39 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern bei rund 35 Prozent. Bundesweit ist die AfD laut INSA mit 29 Prozent stärkste Kraft im Land – und damit 7,5 Prozentpunkte vor der Union.

    Die AfD jagt von einem Rekord zum nächsten – und wir erklären, warum: Unsere Juli-Ausgabe mit dem Titelthema «Sommermärchen 2026 – Jetzt kommt Deutschland zurück!» liefert Analysen, die Patrioten erfreuen und das Establishment erschüttern. Hier bestellen. 

     

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